Contact Us
TEZAN Holidays Building No.13/220 Sree Sankara college Road Mattoor, Cochin, Kerala India 683574
Join Us
info@tezanholidays.com
Get in Touch
+9181388 06505
Firmen & Dienstleistungen in Switzerland — Ratgeber & Neuigkeiten
Home » Uncategorized  »  Firmen & Dienstleistungen in Switzerland — Ratgeber & Neuigkeiten

Als analytischer Kritiker, der sich täglich mit Schweizer Finanzprodukten beschäftigt, habe ich mich eingehend mit der Frage beschäftigt, wie Hypothekenvergleiche in der Schweiz real funktionieren. Die Hypothekarlandschaft ist komplex, und wer sich nicht methodisch informiert, wagt, Zehntausende von Franken zu hohe Summen zu zahlen. In diesem Artikel erläutere ich, wie ein systematischer Vergleich funktioniert, welche Faktoren den Zinssatz mitbestimmen und welche Schritte nötig sind, um eine passende Finanzierung zu finden. Dabei fokussiere ich mich auf die genauen Mechanismen, die für Immobilienkäufer und Hauseigentümer in der Schweiz relevant sind.

Wie lässt sich die passende Hypothek für die individuelle Situation ermittelt

Die beste Hypothek hängt von der persönlichen Risikobereitschaft, der beabsichtigten Haltedauer und der finanziellen Flexibilität ab. Wer eine langfristige Zinsbindung bevorzugt, bekommt Planungssicherheit, bezahlt aber in der Regel einen Aufpreis. Wer auf sinkende Zinsen baut, vermag mit einer kurzen Bindung oder einer variablen Hypothek günstiger fahren, hat aber das Zinsänderungsrisiko. Eine deutliche Analyse der eigenen Situation ist deshalb der erste wichtige Schritt.

Ein anderer Faktor ist die Amortisationsstrategie. Wer die zweite Hypothek innerhalb von fünf bis acht Jahren tilgen will, kann höhere monatliche Raten in Kauf akzeptieren und spart langfristig Zinsen. Umgekehrt kann man bei knappen Budgets die Amortisation verlängern, hat dann aber mit höheren Gesamtkosten planen. Die Wahl der Amortisationsrate müsste deshalb an die persönliche Cashflow-Situation angepasst werden.

Schliesslich spielt die Flexibilität eine Rolle. Wer plant, die Immobilie im Verlauf der nächsten Jahre zu verkaufen oder zu auszubauen, hätte auf Kündigungsoptionen und Portabilität fokussieren. Manche Banken gewähren kostenlose Übertragungen auf neue Objekte an, andere fordern eine Vorfälligkeitsentschädigung. Diese Details sollten bereits bei der Auswahl der Hypothek kontrolliert werden, damit spätere Anpassungen nicht unnötig teuer werden.

So geht man bei der Erneuerung einer vorhandenen Hypothek vorgeht

Jeder, der eine Hypothek fortführen will, sollte mindestens sechs Monate vor dem Ende der Zinsbindung aktiv werden. Die Bank schickt in der Regel ein Verlängerungsangebot, aber dieses gleicht nicht immer dem besten Marktpreis. Ein Vergleich mit anderen Instituten ist sinnvoll, weil die Wechselkosten bei einer auslaufenden Hypothek meist gering sind. Wichtig ist, die Kündigungsfrist der bestehenden Bank zu beachten, damit keine automatische Verlängerung geschieht.

Bei der Verlängerung kann auch die Hypothekarstruktur anpassen. Jeder, der bisher eine Festhypothek hatte, kann auf eine variable oder Saron-Hypothek wechseln, wenn er von sinkenden Zinsen ausgeht. Umgekehrt kann man bei steigenden Zinsen auf eine längere Festhypothek übergehen. Die Bank prüft bei der Verlängerung erneut die Tragbarkeit, weshalb man aktuelle Einkommensnachweise parat haben sollte.

Ein weiterer Punkt ist die Amortisation. Viele Banken gewähren bei der Verlängerung an, die Amortisationsrate zu verändern. Wer auch immer mehr tilgen möchte, kann die monatliche Belastung anheben und so schneller Eigenkapital ansammeln. Umgekehrt kann man bei finanziellen Engpässen die Amortisation vorübergehend senken. Diese Optionen wären bereits bei der Verlängerung diskutiert werden, damit keine späteren Anpassungen erforderlich sind.

Welche Art von Hypothekarten in der Schweiz aktuell derzeit relevant sind

Die Festhypothek ist weiterhin die gefragteste Variante , da sie Planungssicherheit bietet. Die Zinsen sind für fünf, zehn oder bis zu fünfzehn Jahre festgeschrieben. Wer bei niedrigen Zinsen abschliesst, hat Vorteile von konstanten Raten über die gesamte Laufzeit. Allerdings verliert man bei einem vorzeitigen Verkauf der Immobilie oft die Option, die Hypothek ohne Kosten zu kündigen. Deshalb empfiehlt es sich vor Abschluss abklären, ob eine Kündigungsklausel oder eine Übertragung auf eine neue Liegenschaft realisierbar ist.

Die variable Hypothek antwortet direkt auf die Leitzinssätze der Schweizerischen Nationalbank. Steigen die Zinsen, erhöht sich die monatliche Belastung innerhalb weniger Wochen. Umgekehrt verringern sich die Kosten, wenn die SNB den Leitzins senkt. Diese Flexibilität ist geeignet für Personen, die in den nächsten Jahren mit einem Verkauf oder einer grossen Erbschaft rechnen. Wer jedoch eine langfristige Budgetsicherheit benötigt, sollte die variable Variante nur mit einem klaren Plan B vereinbaren.

Die Libor- oder Saron-Hypothek vereint Elemente beider Modelle. Der Zins ergibt sich aus einem Referenzzinssatz plus einem individuellen Aufschlag. Der Aufschlag verharrt während der Vertragslaufzeit konstant, während der Referenzzinssatz alle drei Monate neu festgelegt wird. Dieses Modell gewährt eine gewisse Planbarkeit und gleichzeitig die Chance, von fallenden Marktzinsen zu profitieren zu können. Wichtig ist, die Bandbreite des möglichen Aufschlags zu begreifen, denn manche Banken fordern bei steigenden Referenzzinsen zusätzliche Sicherheiten.

Wie unabhängige Berater und Vergleichsportale das Verfahren vereinfachen

Ein unabhängiger Hypothekarberater hat Zugriff auf Konditionen mehrerer Banken und Versicherungen zugreifen. Er kann binnen kurzer Zeit eine anonymisierte Anfrage stellen und die besten drei bis fünf Angebote präsentieren. Der Vorteil resultiert aus der Verhandlungsmacht: Berater erreichen oft bessere Konditionen als Privatpersonen, weil sie regelmässig grosse Volumen vermitteln. Wichtig ist, dass der Berater transparent über seine Provisionen informiert, damit keine verdeckten Ausgaben entstehen.

Vergleichsportale liefern eine schnelle Übersicht über aktuelle Zinssätze an. Die meisten Plattformen bieten die Option, nach Laufzeit, Belehnung und Region zu filtern. Allerdings weisen sie nicht stets die individuell besten Konditionen, weil sie nur mit ausgewählten Partnern zusammenarbeiten. Deshalb empfiehlt es sich, die Ergebnisse mit einem unabhängigen Berater oder direkt bei der Wunschbank zu vergleichen, bevor man einen Antrag stellt.

Ein weiterer Vorteil von Beratern besteht in der Begleitung während des gesamten Prozesses. Sie assistieren bei der Zusammenstellung der Unterlagen, koordinieren die Bewertung der Immobilie und unterstützen bei Verhandlungen mit der Bank. Wer sich unsicher fühlt oder wenig Zeit hat, kann durch diese Unterstützung Zeit und potenziell Geld sparen. Allerdings sollte man die Kosten-Nutzen-Rechnung prüfen, da manche Berater eine Erfolgsprovision verlangen.

Weshalb ein systematischer Hypothekenvergleich in der Schweiz entscheidend ist

Die Schweizer Hypothekarzinsen schwanken innerhalb einiger Monate deutlich. Wer sich nur bei der Hausbank informiert, bekommt oft nur einen einzigen Zinssatz und verpasst vorteilhaftere Angebote anderer Institute. Ein systematischer Vergleich impliziert, dass man nicht allein den Nominalzins, sondern ebenfalls die effektive Belastung über die gesamte Laufzeit betrachtet. Dazu zählen Zinsbindungsfristen, Amortisationsmodelle und allfällige Gebühren für vorzeitige Rückzahlungen. Wer diese Faktoren vernachlässigt, kann trotz vermeintlich niedrigem Einstiegssatz am Ende teurer fahren.

Ein weiterer Grund für den Vergleich liegt in den unterschiedlichen Risikobewertungen der Banken. Während eine Bank bei einer Liegenschaft in einer Randregion einen grösseren Aufschlag verlangt, betrachtet eine andere Bank dieselbe Immobilie als sicher an und gewährt bessere Konditionen in Aussicht. Diese Unterschiede entstehen durch interne Modelle und regionale Schwerpunkte. Ein Vergleichsportal oder ein unabhängiger Berater kann diese Diskrepanzen sichtbar machen und so die Verhandlungsposition des Kunden stärken.

Schliesslich hat Einfluss auf auch die persönliche Bonität den angebotenen Zins. Wer Eigenkapital über der gesetzlichen Mindestgrenze vorweist, kann oft einen tieferen Satz vereinbaren. Umgekehrt führen hohe Schulden oder unregelmässige Einkünfte zu Zuschlägen. Ein strukturierter Vergleich hilft, diese individuellen Faktoren transparent zu machen und die Angebote präzise zu vergleichen, bevor man sich bindet.

Welche Kosten neben dem Zins beim Hypothekenabschluss anfallen

Neben dem eigentlichen Zins fallen bei vielen Banken Bearbeitungsgebühren an https://interhypo-suisse.ch/. Diese belaufen sich typischerweise zwischen 0,3 und 1 Prozent der Hypothekarsumme und werden einmalig beim Abschluss fällig. Manche Institute sehen ab auf diese Gebühr, wenn der Kunde gleichzeitig weitere Produkte wie eine Lebensversicherung oder ein Vorsorgekonto abschliesst. Es lohnt sich, diese Konditionen aktiv zu verhandeln.

Die Schätzung der Immobilie wird meist vom Kunden bezahlt. Die Kosten betragen je nach Region und Objektgrösse zwischen 800 und 2500 Franken. Bei Neubauten oder komplexen Liegenschaften kann die Schätzung teurer ausfallen. Einige Banken stellen eine kostenlose Schätzung an, wenn der Kreditvertrag zustande kommt. Wer mehrere Angebote einholt, sollte diese Kosten in die Gesamtrechnung einbeziehen.

Bei einem vorzeitigen Wechsel der Hypothek kann eine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Diese ergibt sich aus dem entgangenen Zins der Bank und beträgt oft bei mehreren Tausend Franken. Wer eine Hypothek mit kurzer Restlaufzeit übernimmt, sollte prüfen, ob die Bank eine solche Entschädigung verlangt. Manche Institute bieten sogenannte Portabilitätsoptionen an, bei denen die Hypothek ohne Kosten auf eine neue Liegenschaft übertragen werden kann.

Wie sich steigende Zinsen auf vorhandene Hypotheken auswirken

Wer immer eine variable oder Saron-Hypothek hat, spürt steigende Zinsen unmittelbar. Die monatliche Belastung kann innerhalb eines Quartals um mehrere Hundert Franken steigen. Als Schutz dagegen kann man in eine Festhypothek übergehen, solange die Zinsen noch nicht zu stark gestiegen sind. Jedoch muss man kontrollieren, ob die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt und ob der neue Zins die Mehrkosten rechtfertigt.

Bei Festhypotheken zeigen sich steigende Zinsen erst bei der nächsten Verlängerung in Erscheinung. Jeder, der in den nächsten Jahren eine Verlängerung plant, sollte die aktuelle Zinskurve im Auge behalten und gegebenenfalls frühzeitig eine Forward-Hypothek abschliessen. Auf diese Weise kann man sich gegen weitere Zinssteigerungen wappnen, ohne bereits jetzt höhere Zinsen zu zahlen. Die Kosten für eine solche Absicherung belaufen sich auf meist bei 0,2 bis 0,4 Prozentpunkten pro Jahr.

Ein weiterer Effekt steigender Zinsen ist die strengere Tragbarkeitsprüfung. Banken rechnen bei der Bewilligung mit höheren kalkulatorischen Zinsen, sodass weniger Kunden die Tragbarkeitsgrenze schaffen. Wer eine Finanzierung plant, sollte deshalb prüfen, ob er bei einem angenommenen Zins von fünf Prozent noch tragbar ist. Falls nicht, kann eine höhere Eigenkapitalquote oder eine günstigere Immobilie die Option sein.

Wie man die eigene Tragbarkeit realistisch berechnet

Die Tragbarkeitsrechnung ist der wichtigste Filter, auf den jede Bank setzt. In der Schweiz besteht die Faustregel, dass die kompletten Wohnkosten allenfalls ein Drittel des Bruttoeinkommens betragen dürfen. Dazu zählen dazu Zins, Amortisation und Nebenkosten. Die Bank kalkuliert jedoch nicht mit dem aktuellen Zinssatz, sondern mit einem kalkulatorischen Satz von meist fünf Prozent. Wer diese Schwelle überschreitet, bekommt trotz vorhandenem Eigenkapital keine Finanzierung.

Neben dem Einkommen untersuchen Banken auch die Vermögensverhältnisse. Ein hoher Kontostand allein reicht nicht aus, wenn er aus kurzfristigen Krediten stammt. Stattdessen wird auf stabile Einkommensquellen und langfristiges Vermögen geachtet. Wer selbstständig ist, muss zusätzlich die letzten zwei bis drei Steuererklärungen und eine aktuelle Erfolgsrechnung einreichen. Unregelmässige Einkünfte führen häufig zu einem tieferen maximalen Hypothekarbetrag.

Ein weiterer Faktor ist die Belehnung. Die erste Hypothek darf in der Regel maximal 66 Prozent des Verkehrswerts ausmachen, die zweite Hypothek bis 80 Prozent. Alles darüber muss mit Eigenkapital oder zusätzlichen Sicherheiten finanziert werden. Wer diese Grenzen kennt, kann bereits vor der Objektsuche abschätzen, welche Immobilien realistisch finanzierbar sind und welche nicht.

Wie sich die Festzinsbindung auf die monatliche Rate auswirkt

Eine geringe Zinsbindung von zwei bis fünf Jahren verschafft Anpassungsfähigkeit, aber auch Unsicherheit. Nach Ablauf der Frist muss wieder verhandelt werden, und ein erhöhter Marktzins kann die monatliche Zahlung spürbar erhöhen. Wer plant, die Immobilie innerhalb dieser Zeit zu abstoßen, profitiert von der kurzen Laufzeit, weil die Vorfälligkeitsentschädigung meist niedriger ausfällt. Doch sollte man die aktuelle Zinsstruktur verfolgen, um den besten Zeitpunkt für eine Verlängerung zu entdecken.

Eine lange Zinsbindung von zehn bis fünfzehn Jahren bietet Planbarkeit, verursacht aber in der Regel einen Mehrpreis. Der Zinsaufschlag gegenüber einer fünfjährigen Bindung beläuft sich oft zwischen 0,3 und 0,7 Prozentpunkten. Wer davon ausgeht, die Immobilie langfristig zu bewahren und keine erheblichen Einkommensschwankungen erwartet, vermag es von dieser Stabilität partizipieren. Wichtig ist, die Kündigungsoptionen zu prüfen, falls sich die individuelle Situation ändert.

Manche Geldinstitute stellen bereit sogenannte Forward-Darlehen an. Dabei sichert man sich heute einen Zins für eine Darlehen, die erst in sechs bis zwölf Monaten ausbezahlt wird. Das ist ratsam, wenn man einen Neubauprojekt plant oder eine bestehende Hypothek bald endet. Der Forward-Aufschlag liegt meist zwischen 0,1 und 0,3 Prozentpunkten pro Jahr. Wer diese Gelegenheit einsetzt, kann, sich gegen steigende Zinsen abzusichern, ohne jetzt jetzt Zinsen zu leisten.

Welche Unterlagen für einen Hypothekenantrag wirklich nötig sind

Die Bank verlangt in der Regel einen aktuellen Lohnausweis oder, bei Selbstständigen, die letzten zwei Steuererklärungen. Dazu kommen Kontoauszüge der letzten drei bis sechs Monate, um regelmässige Zahlungseingänge zu nachweisen. Wer Unterhalts- oder Mietzinseinnahmen hat, muss diese ebenfalls angeben. Fehlende Unterlagen verlangsamen die Kreditprüfung oft um Wochen.

Neben den Einkommensnachweisen sind erforderlich Objektunterlagen. Dazu gehören der Kaufvertrag oder der Reservationsvertrag, ein aktueller Grundbuchauszug und, falls vorhanden, der letzte Liegenschaftenschätzung. Bei Neubauten verlangen viele Banken zusätzlich den Baubewilligungsentscheid und die Kostenvoranschläge des Totalunternehmers. Wer diese Dokumente frühzeitig zusammenstellt, kann den Antragsprozess deutlich optimieren.

Schliesslich spielen persönliche Ausweise eine Rolle. Die Bank benötigt eine Kopie des Passes oder der Identitätskarte sowie bei verheirateten Personen den Ehevertrag, falls ein Gütertrennungsvertrag besteht. Wer bereits andere Kredite oder Leasingverträge hat, sollte diese ebenfalls deklarieren, da sie die verfügbare Kreditkapazität reduzieren. Transparenz beschleunigt die Bearbeitung und vermeidet spätere Rückfragen.

Welche Rolle die zweite Hypothek bei der Kapitalbeschaffung spielt

Die zweite Hypothek beinhaltet den Teil der Finanzierung ab, der über die erste Hypothek hinausreicht. Sie ist preisintensiver als die erste Hypothek, weil sie nachrangig ist und im Falle einer Zwangsversteigerung erst nach der ersten Hypothek bedient wird. Der Zinsaufschlag gegenüber der ersten Hypothek liegt typischerweise zwischen 0,5 und 1,5 Prozentpunkten. Wer die zweite Hypothek schnell amortisiert, kann diese Mehrkosten reduzieren.

Manche Banken bieten sogenannte Baukredite oder Zwischenfinanzierungen an, die später in eine zweite Hypothek umgewandelt werden. Diese Variante eignet sich für Neubauten oder umfangreiche Renovationen. Der Vorteil liegt darin, dass man nur für den tatsächlich bezogenen Betrag Zinsen entrichtet. Allerdings ist die Zinsbelastung höher als bei einer klassischen zweiten Hypothek, sodass eine rasche Umwandlung sinnvoll ist.

Ein weiterer Aspekt ist die steuerliche Handhabung. Die Zinsen der zweiten Hypothek sind in der Regel absetzbar, solange die Liegenschaft selbst genutzt wird. Wer die zweite Hypothek jedoch für den Kauf einer Ferienwohnung einsetzt, kann die Abzugsfähigkeit verwirken. Deshalb sollte man vor Abschluss abklären, wie die Zinsen steuerlich behandelt werden und ob alternative Finanzierungsformen günstiger sind.

Welche konkreten Vorteile ein unabhängiger Vergleich bietet

Ein unabhängiger Vergleich bietet zahlreiche wesentliche Vorteile im Vergleich zu dem direkten Bankgespräch. Zunächst bekomme ich eine breitere Marktübersicht und verstehe es die besten Konditionen erkennen. Zweitens ziehen Nutzen Berater von besseren Konditionen, weil sie regelmäßig grosse Volumen abwickeln. Schliesslich habe ich Zeit, denn der Berater die Verhandlungen übernimmt und die Angebote für mich vorbereitet.

Die wesentlichsten Vorteile zusammengefasst:

  • Einblick auf Konditionen von über 20 Banken und Versicherungen
  • Diskrete Anfragen ohne negative Auswirkungen auf die Bonität
  • Professionelle Verhandlungsführung mit besseren Ergebnissen
  • Gratis Beratung, welche sich durch bessere Konditionen rentiert
  • Unterstützung während des ganzen Prozesses bis zum Abschluss

Ein unabhängiger Vergleich ist besonders dann empfehlenswert, wenn man unsicher ist, welche Hypothekart zur eigenen Situation am besten passt. Der Berater vermag die verschiedenen Optionen erläutern und die Vor- und Nachteile darstellen. So gestaltet sich die Entscheidung leichter und man entgeht teure Fehlentscheidungen.

Welche konkreten Schritte beim Umstieg der Hypothek hilfreich sind

Wenn ich einen Hypothekenwechsel vorhabe, gehe ich methodisch vor. Zuerst hole ich mir aktuelle Offerten von mindestens drei Banken ein. Dabei fokussiere ich nicht nur auf den Zinssatz, sondern auch auf die Flexibilität bei vorzeitiger Auflösung. Ein Wechsel rentiert sich besonders dann, wenn die Zinsdifferenz mindestens 0,5 Prozentpunkte ausmacht und die Wechselkosten innerhalb von zwei Jahren abbezahlt sind.

Beim Wechsel sind folgende Punkte besonders entscheidend:

  • Prüfung der Kündigungsfrist der bestehenden Hypothek
  • Vergleich der Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Auflösung
  • Abklärung der Portabilitätsoptionen für zukünftige Immobilienwechsel
  • Überprüfung der Tragbarkeit bei der neuen Bank
  • Anpassung der Zinsbindungsfrist mit der persönlichen Planung

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Timing-Strategie. Wer seine Hypothek in einer Niedrigzinsphase verlängert, hat Vorteile langfristig. Umgekehrt kann ein Wechsel in eine variable Hypothek ratsam sein, wenn mit sinkenden Zinsen kalkuliert wird. Die Entscheidung sollte immer auf einer soliden Analyse der eigenen finanziellen Situation basieren.

Auf welche Weise sich regionale Unterschiede auf die Konditionen auswirken

Die Zinslandschaft in der Schweiz ist nicht einheitlich. In städtischen Zentren wie Zürich oder Genf konkurrieren viele Banken um dieselben Kunden, was tendenziell zu günstigeren Konditionen führt. In ländlichen Regionen oder Bergkantonen ist die Auswahl kleiner, und die Banken veranschlagen höhere Risikozuschläge. Wer eine Liegenschaft in einer peripheren Region plant, sollte deshalb mit besonderer Sorgfalt vergleichen.

Ein weiterer regionaler Faktor ist die Bewertung der Immobilie. In Regionen mit stark steigenden Preisen akzeptieren manche Banken höhere Belehnungen, weil sie von weiteren Wertsteigerungen ausgehen. In Regionen mit stagnierenden oder fallenden Preisen sind die Institute vorsichtiger und verlangen mehr Eigenkapital. Diese Unterschiede resultieren durch interne Bewertungsmodelle und können mehrere Prozentpunkte bei der maximalen Belehnung ausmachen.

Schliesslich spielen auch kantonale Steuern und Gebühren eine Rolle. Wer eine Liegenschaft in einem Kanton mit hoher Grundsteuer erwirbt, muss diese laufenden Kosten in die Tragbarkeitsrechnung einbeziehen. Einige Kantone erheben zudem eine Handänderungssteuer, die beim Kauf fällig wird und je nach Kanton zwischen ein und drei Prozent des Kaufpreises betragen kann. Diese Kosten beeinflussen die verfügbaren Mittel für die Eigenkapitalquote.

Wie Sie langfristig von vorteilhaften Konditionen profitiert

Langfristig günstige Konditionen zu sichern, erfordert eine durchdachte Herangehensweise. Wer seine Hypothek regelmäßig überprüft und bei Bedarf modifiziert, kann über die Jahre zahlreiche Tausend Franken sparen. Wichtig ist, die Zinsentwicklung zu überwachen und frühzeitig zu agieren, bevor die Zinsen ansteigen.

Folgende Strategien haben sich als wirksam erwiesen:

  1. Regelmässige Überprüfung der Konditionen alle zwei bis drei Jahre
  2. Frühzeitige Fortführung bei zunehmenden Zinsen
  3. Optimierung der Amortisationsrate bei gesteigerten Einkommensverhältnissen
  4. Nutzen von Forward-Darlehen bei antizipierten Zinssteigerungen
  5. Regelmässige Kontrolle der Tragbarkeit bei modifizierten Lebensumständen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Streuung der Hypothekenstruktur. Wer einen Teil der Hypothek flexibel und einen Teil fix abschließt, kann von sinkenden Zinsen Nutzen ziehen und gleichzeitig Planungssicherheit beibehalten. Diese Strategie ist geeignet besonders für Individuen mit mittlerer Risikobereitschaft und einer Laufzeit von mehr als 10 Jahren.